Glasmanufaktur Schorborn

Die Ortswüstung Schorborn wurde 1744/45 mit der Anlage der Fürstlichen Hohl- und Tafelglashütte am Schorbornsteich als Glashütte durch Herzog Karl I. von Braunschweig wiederbelebt. Die Erzeugnisse der Hütte bestanden zunächst aus grünem Glas für Fensterscheiben und Hohlgläser, wobei das grüne Hohlglas vor allem im Lande abgesetzt wurde. Es nahm seinen Weg aber auch in Gebiete des „Auslandes“. Das weiße Hohlglas ging ins Hannoversche und darüber hinaus bis nach Nordhausen und Leipzig. Das Tafelglas fand seine Abnehmer in Braunschweig, Hameln, Göttingen und in anderen Orten. Ab 1768 wurden z.B. geschliffene Pokale mit Wappen und Namenszug mit und ohne Deckel hergestellt. Des Weiteren wurden Blumentöpfe, Tafelaufsätze, Tafelleuchter, Fruchtkörbe, Konfektschalen, Wein-, Bier- und Spitzgläser (für Schnaps und Likör) angefertigt. Seit 1878 wurden neben physikalischen und optischen Gläsern auch Medizingläser hergestellt.

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